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Demenzkranke über GPS orten und finden





Frage von Karin:
Meine Oma ist seit ca. 3 Jahren an Demenz erkrankt. Nun ist es soweit, dass sie häufig total verwirrt ist und keine Orientierung mehr hat.
Gibt es eine technische Möglichkeit, meine demenzkranke Oma über GPS zu finden, falls sie sich wieder einmal verläuft?

Antworten auf die Frage "Dachfenster verdunkeln Welche Jalousien soll man kaufen?"



 
Antwort von Bernhard:
Ich bin in der Altenpflege tätig und kenne diese Probleme die Du schreibst aus meinem beruflichen Umfeld. Im Fall Deiner Oma, würde ich Dir raten Dich über Dementenschutzsysteme zu informieren. Diese Technik ist sehr weit entwickelt und soviel ich weis, sehr zuverlässig. Du kannst aber auch im Internet gute Infos finden.

Antwort von Berta:
Ich kenne die Problematik sehr gut die Du hier schreibst, vor allem wenn die Senioren desorientiert sind, kommt es häufig zu lebensgefährlichen Situationen. Ich hab es bei meinem Großvater so geregelt, dass immer jemand anwesend ist und er sozusagen den ganzen Tag unter Aufsicht ist. Anders ist es kaum möglich diesen Menschen zu helfen.

Antwort von Julia:
Nach insgesamt 20 Jahren Pflegedienst, davon 5 Jahre im Demenzbereich, haben sich bei uns seit es sie gibt die Dementenschutzsysteme in der Einrichtung sehr bewährt. Vor allem weil wir falls eine Demenzkranker die Station verlässt ein akustisches Signal am „Piepser“ bekommen. Dies ist für uns eine riesen Erleichterung in der täglichen Arbeit mit den Betroffenen.

Antwort von Anton:
Die Technik in Bezug auf Sicherheit für Demenzkranke hat sich in den letzten Jahren sehr nach vorne entwickelt, was ich ganz gut finde. Ich hab sogar gelesen, dass die neuesten Modelle der Systeme über GPS die Person orten können. Dies hat schon einige Leben gerettet. Ich denke das wäre in Deinen Fall auch eine super Lösung für Dich und deine Großmutter.  

Antwort von Natascha:
Sicherlich geht es bei den Demenzkranken oft um Leben und Tod, wenn sie in einen Stadium von Desorientiertheit umher irren. Aber trotzdem ist es aus meiner Sicht immer eine Geldfrage sich solche Dementenschutzsysteme anzuschaffen. Hier müsstest Du dich mal bei der Krankenkasse oder beim Hausarzt erkundigen, vielleicht gibt es ja Zuschüsse für die Kosten.



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